| GRAS: Hahns liberales Image bröckelt |
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Die Grünen & Alternativen StudentInnen fordern freie, offene und demokratische Unis Wien (OTS) - "Die von Minister Hahn vorgelegten Eckpunkte zur Universitätsreform lösen keine Probleme der Unis sondern verschlechtern die Situation der Studierenden", fasst Huem Otero, Aktivistin der GRAS (Grüne & Alternative StudentInnen), die neuesten Pläne von Minister Hahn zusammen. Freigabe von Studiengebühren für ausländische Studierende, Zugangsbeschrängungen, alleinige Beschickung von Uniräten durch das Ministerium und Änderungen bei der RektorInnenwahl zeigen deutlich die undemokratische und studierendenfeindliche Ausrichtung des neuen Gesetzes. "Ziel ist es offenbar, junge Menschen von den Unis auszusperren und den Einfluss des Ministeriums zu erhöhen", ist auch Regina Bösch (GRAS) überzeugt, "außerdem wird die sogenannte Uni-Autonomie nun zur vollkommenen Farce." Hahn disqualifiziere sich alleine schon durch das Chaos rund um die Erstellung des Gesetzesentwurfes: "Betonieren, Zumauern, wesentliche Entwicklungen verschlafen", kommentiert Huem Otero. Diese "Reform" habe diesen Namen nicht verdient. "Hahn wird seine liberale Fassade nun nicht mehr aufrecht halten können. Seine beratungs- und argumentationsresistente Reformpolitik entlarvt ihn endgültig als unreflektierten Kronprinz Gehrers verfehlter Bildungspolitik." "Die Grünen & Alternativen StudentInnen werden jetzt erst recht gegen Zugangsbeschränkungen, Studiengebühren und gegen dieses Gesetz kämpfen. Wir wollen freie, offene und demokratische Unis!" schließt Regina Bösch. Rückfragehinweis: GRAS - Grüne und Alternative StudentInnen, Lindengasse 40, 1070 Wien. 01/52125215 |