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Keine Zugangsbeschränkungen! |
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Neuerung mit der UG Novelle
Hahn hat alle Versprechungen gebrochen: Gehrer sicherte zu, dass die Zugangsbeschränkungen nur in acht Diplomstudien angewandt werden. De facto gibt es nun Zugangsbeschränkungen in allen Master- und PhD-Studien. Diese werden im Gesetz als „qualitative Zugangsbedingungen“ bezeichnet und ermöglichen in Wirklichkeit Knock-Out-Prüfungen und subjektive Aufnahmegespräche, die zu willkürlichen Ergebnissen führen.
Die GRAS fordert, dass die Bedingungen für ein Master-Studium mit einem verwandten Bachelor-Abschluss erfüllt sind. Wer beispielsweise den Bachelor Biologie hat, soll ohne Umwege den Master Biologie beginnen dürfen. Aber Rektoren wie Christoph Badelt (WU) planen schon seit langem, die Master-Studien rigoros zu beschränken. Das können sie nun tun, indem sie versteckte Zugangsbeschränkungen wie Knock-Out-Prüfungen und subjektive Aufnahmegespräche einführen. Hahn ist Erfüllungsgehilfe von Badelt und Konsorten.
Die GRAS fordert die Abschaffung der Zugangsbeschränkungen zu allen Bachelor-, Master-, und PhD-Studien. |
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